1. An welcher Aufgabe bist du beruflich besonders gewachsen?
Tatsächlich war der Berufseinstieg meine größte Herausforderung. Als Quereinsteiger und frisch von der Uni hatte ich keine wirkliche Idee davon, welche Komplexität sich hinter Bauvorhaben verbirgt, an denen man im Alltag nahezu täglich vorbeikommt. Ein entsprechender Sprung ins kalte Wasser waren dann auch meine ersten Monate bei ehret+klein. Geholfen haben mir hier ganz besonders meine Kollegen und mein Team, die ich mit meinen Fragen löchern konnte. Auch die Tatsache, dass mir mein Teamleiter die Chance gegeben hat, mich trotz fehlender Erfahrung zu beweisen, habe ich so nur bei ehret+klein erlebt.
2. Du unterstützt dein Team in diversen Angelegenheiten – was macht dir am meisten Spaß?
Ich finde es grundsätzlich cool, wenn ich sehe, dass meine Leistung einen Beitrag zum großen Ganzen darstellt. Noch besser wird es, wenn etwas durch Teamwork entsteht. Eine konkrete Aufgabe kann ich hier gar nicht benennen.
3. Hund oder Katze und warum?
Hund – Punkt. Ausrufezeichen. Ganz einfach, weil auch Hunde tolle Teamplayer und Weggefährten sind. Ich bin mit ihnen groß geworden und nachdem meine Frau unbedingt einen Hund haben wollte und wir Riley beim Züchter entdeckt hatten, konnte ich natürlich auch nicht mehr nein sagen. Seitdem ist sie Teil unserer Familie – mit mehr Privilegien als ich sie habe.
Warum hast du dich für ein mittelständisches Unternehmen entschieden?
Kurze Wege, schnelle Entscheidungsfindung, positiver Teamgeist waren die überzeugenden Kriterien.
Was war dein größter bisheriger Erfolg im Projekt?
Die Fertigstellung und Übergabe der Wohnungen im Quartier am Papierbach in Landsberg am Lech und damit verbunden auch die glücklichen Gesichter der neuen Eigentümer und Bewohner. Bei mir entsteht dadurch das Gefühl, einen bleibenden Mehrwert zu schaffen.
Welche Herausforderungen stehen noch bevor?
Die Entwicklung des Gesamtquartiers im aktuellen Marktumfeld umzusetzen und die Vision des Quartiers mit den Stakeholdern umzusetzen.
Kannst du dir vorstellen dort zu leben?
Wenn architektonische Qualität und Vision stimmen, auf jeden Fall. Wichtig sind für mich ein familiäres Umfeld, nachhaltige Immobilien, kulturelle und soziale Vielfalt und ein architektonisch anspruchsvolles, hohes Niveau. In meinen Augen bietet das Quartier in Landsberg genau das.
Wann und warum hast du dich für ehret+klein entschieden?
Hier bei ehret+klein fällt es mir leicht, hinter den Projekten zu stehen und diese zunächst als Produkte auf dem Markt zu positionieren. Im nächsten Schritt geht es jedoch um viel mehr: um Emotionen. Ich möchte, dass künftige Mieter und Käufer die Geschichte hinter den Objekten verstehen.
Was ist deine intrinsische Motivation Projekte zu vertreiben?
Für mich ist es eine Kombination aus mehreren Aspekten, die mich nachhaltig motivieren. Einerseits habe ich das Gefühl, nicht nur eine Fläche zu verkaufen, sondern das bedeutendste Gut, das viele Menschen erwerben. Es ist etwas Nützliches und Wertvolles, das ich anbieten kann. Andererseits ist es mir wichtig, die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen und diese bei der Umsetzung zu berücksichtigen. Wenn die Käufer oder Mieter schließlich eingezogen sind, gehe ich nochmals durch die Objekte. Es macht mich glücklich zu sehen, dass wir Lebensraum für Menschen geschaffen haben.